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Mit eBill senkt SIX die CO2 Emissionen im Schweizer Zahlungsverkehr

Mit mehr als 50 Millionen Transaktionen konnte sich eBill 2021 in der Schweiz weiter als digitaler Rechnungsstandard etablieren. Dies wirkt sich auch auf unser Klima aus: Eine Studie im Auftrag von SIX zeigt, dass digitale Rechnungen im Vergleich zu Papierrechnungen mindestens 80% weniger CO2-Emissionen verursachen.

In der Schweiz wird immer noch ein Grossteil der mehr als 1 Milliarde Rechnungen pro Jahr per Brief post versandt. Das wirkt sich negativ auf die Schweizer Klima bilanz aus. Dank der zunehmenden Verbreitung der digitalen Rechnungsstellung via eBill trägt SIX zu einer deutlichen Reduktion der im Schweizer Zahlungsverkehr verursachten CO2-Emissionen bei. Eine 2021 im Auftrag von SIX durch geführte Studie vergleicht die drei wichtigsten Rechnungs­arten in der Schweiz – Pa­pier­rech­nun­gen per Post, elektronische Rechnungen via E-Mail und digitale Rechnungen über eBill– hinsichtlich ihres CO2-Fussabdrucks. Die Ergebnisse zeigen, dass eine eBill-Rechnung mit 9,8 g CO2-Äquivalenten rund 40% weniger CO2-Emissionen ver­ursacht als eine E-Mail-Rechnung. Im Vergleich zur Papier rechnung – im besten Fall beglichen per E-Banking – lässt sich mit eBill gar eine Einsparung von mindestens 80% erzielen.

SIX möchte erreichen, dass bis 2028 rund 80% aller Rechnungen in der Schweiz digital via eBill abgewickelt werden. Bei gleichbleibendem Rechnungsvolumen würde dies im Schweizer Zahlungs verkehr zu einer Emissionsreduktion von rund 60% führen. Geht man von einer jährlichen Speicher kapazität von etwa 6 t CO2-Äqui valenten pro Hektar Wald aus, liessen sich so 2028 dank eBill rund 5700 Hektar Waldfläche erhalten.